Faltblatt

 

Erstellung eines Faltblatts

 

Begegnungsphase:

Erstellung eines Faltblatts für Schulfest, Tag der offenen Tür …

Neugier- und Planungsphase:

  • Genaue Analyse der Aufgabenstellung
  • Eigene Ideen sammeln à Brainstorming z.B. mit mindmaps
  • Maße, Inhalte, Formales à per Hand
  • Zielgruppe: Mitschüler, Eltern, Sponsoren --> 1.-4. bilden das "Pflichtenheft"
  • Differenzierung: 1-2-3-seitig, mit Vor- und Rückseite
  • Ausblick: Layout-Programme, wie InDesign …

Erarbeitungsphase:

  • Beschreibung, Analyse und Beurteilen von vorhandenen Werbe-Material, evtl. via Internet-Recherche (vs. Einengung der Innovationsfreude mit dem Ziel Pros/Cons von Gestaltungen diskutieren (Typografie, Layout)
  • Modellierung als Entwurf
  • detaillierte Analyse der Feinstruktur: neben Typographie und Layout auch künstlerische Aspekte ggf. mit Alternativentwürfen
  • regelmäßige Rückmeldung zum Auftraggeber
  • Synthese: Konkretisierung des Layouts
  • Präsentation mit Begründungen der Entscheidungen mit kritischer eigen- und Fremdanalyse: Reflexion ggf. Überarbeitung
  • Metaebene: Was lässt sich verallgemeinern? Objekte, Begriffswelt, “Algorithmus“ der Erstellung von Produkten

Vernetzung und Vertiefung

  • Begrifflichkeiten der Objektorientierung
  • Grafik (Vektor vs. Pixel)
  • Urheberrecht
  • Organisation Datenablage, Umgang mit Versionen

Anknüpfungsmöglichkeiten

  • Finanzen …
  • Kunst,
  • Deutsch, aber auch evtl. 1./2. Fremdsprache
  • Türkisch …
  • Geschichte, berufliche Bildung … (Wandel von Berufsbildern: Gutenberg – Internet …)
  • Recht, politische Bildung: Urheberrecht

Folgende Einordnung in die Matrix stellt die Interpretation des o.g. Ansatzes durch die Autoren dar. Die Aufgabenstellung ist so unfangreich, dass ggf. auch andere Schwerpunkte möglich sind.

  Modellieren und Implementieren Begründen und Bewerten Strukturieren und Vernetzen Kommunizieren und Kooperieren Darstellen und Interpretieren
Information und Daten X XX X    
Algorithmen       (X)  
Sprache und Automaten          
Informatik­systeme X X XX    
Infor­matik, Mensch und Gesellschaft          
  Modellieren und Implementieren Begründen und Bewerten Strukturieren und Vernetzen Kommunizieren und Kooperieren Darstellen und Interpretieren
Information und Daten Objekt Seite, Objekt Buchstabe, Grafikformate Analyse von Fremd- und eigenen Produkten Vorlagen, Organisation Datenablage    
Algorithmen       (Arbeits abläufe: Von der Idee zum Produkt)*  
Sprache und Automaten          
Informatik­systeme Text- und Bildverarbeitungs-systeme Analyse von Fremd- und eigenen Produkten Projekt-
management, Metaebene z.B. Objekte, Dateimanagement
   
Infor­matik, Mensch und Gesellschaft   Analyse vorhandener Werbungflugblätter, Produktanalyse und Reflexion des eigenen Produkts Arbeitsgruppen im Sinne von Arbeitsteilung Rückkopplung mit Auftraggeber, eigene Gruppe Produkt